Christophel neuer Vogelkönig 2019

Christophel neuer Vogelkönig 2019

Das Bild zeigt die Siegermannschaft: „Zepter der Macht“: V.l. 1. Schützenmeister Markus Jungwirth, Vogelkönig Dirk Christophel, Ulrich Metzger, 2. Schützenmeister Tobias Eska

Die Königlich privilegierte Schützengesellschaft 1672 und Wörnitztaler Harburg lud zum 8. Vogel-schießen ins Schießhaus auf dem Leitenberg ein, um den neuen Vogelkönig zu küren.
Rasch fielen die ersten Teile wie Flügel, Zepter, Reichsapfel und Krone und somit wurde der Vogelkörper zum Abschuss freigegeben. Nach 103 abgegebenen Schüssen auf diesen hatte Dirk Christophel schließlich das Quäntchen Glück und brachte den Holzvogel mit einem gekonnten Schuss zu Fall.
Sichtlich stolz nahm er den Titel des Vogelkönigs in Empfang und bescherte seinem Team „Zepter der Macht“ den Mannschaftssieg. Auf den 2. Platz kam das Team des Heimatvereins Harburg mit den Schützen Erwin Winter, Bernd Gottwald, Christian Rödl und Claudia Kröschel.
Abgerundet wurde der Tag mit einem Country-Abend im passend dekorierten Schießhaus, unter der musikalischen Begleitung der Rick-Allen-Band und der ein oder anderen Line-Dance Tanzeinlage. Dazu passend gab es leckere Speisen wie Spareribs, Hähnchennuggets, Burger und Kartoffelwedges zubereitet vom fleißigen Küchenteam der Harburger Schützen.

Ehrenschützenmeister Peter Link zeigt es allen

Ehrenschützenmeister Peter Link zeigt es allen

 

Vereinsmeisterschaft 2020

Die königlich privilegierte Schützengesellschaft 1672 und Wörnitztaler Harburg / Schwaben lud alle Mitglieder zum traditionellen Königsschießen ins Schützenhaus auf den Leitenberg ein. Unter den zahlreichen Teilnehmern befand sich auch Ehrenschützenmeister Peter Link, der es beim Auflageschießen allen zeigte und mit einem 32,8 Teiler überrascht und sichtlich gerührt den Königstitel in der Schützenklasse für sich beanspruchen konnte. Unter tobendem Applaus nahm er die Königswürde entgegen und gratulierte seinen Kontrahenten Volker Weinrich (84,0 T.) und Reinhold Sauer (90,4 T.).
Einen besonderen Tausch erlebte Jule Mayer an diesem Abend: Als scheidende Jugendkönigin gab sie ihre Königskette ab und nahm als neue Damenkönigin den Titel der Schützenliesl und somit die Damenkette entgegen. Dabei genügte ihr ein 105,4 Teiler, um sich vor Susanne Faul (108 T.) und Susanne Huber (109,8 T.) zu platzieren. Unter den Jugendlichen gewann Lena Huber mit dem besten Teiler des Abends (23,0 T.) vor Carolin Gruber (109,4 T.) und Lea Richter (161,9 T.) Im Anschluss erfolgte die Bekanntgabe der Ver-einsmeister und die Übergabe der entsprechenden Pokale und Ehrungen.

Die Vereinsmeister sind:
Luftgewehr Herren:
1. Martin Winter 376 R.
2. Robert Mack 356 R.
3. Volker Weinrich mit 353 R.

Luftgewehr Damen:
1. Jeannine Weinrich 367 R.
2. Katrin Lusczak 347 R.
3. Jule Mayer 339 R.

Luftgewehr Jugend:
1. Jörg Meike 356 R.
2. Lena Huber und Carolin Gruber 316 R.
3. Lea Richter 219 R.

Luftgewehr Altersklasse:
1. Robert Weinrich 373 R.
2. Volker Lusczak 369 R.

Luftgewehr Auflage:
1. Hermann Seiler 293 R.
2. Werner Faul 286 R.
3. Robert Schulz 282 R.

KK 50 Meter liegend:
1. Volker Lusczak R.
2. Robert Weinrich 568 R.

KK 3×20:
1. Volker Lusczak 534 R
2. Robert Weinrich 510 R.
3. David Link 481 R.

KK 50m stehend Auflage:
1. Hermann Seiler 285 R.
2. Werner Faul 284 R.
3. Robert Schulz 237 R.

KK Sportpistole Auflage:
1. Alfred Grün 263 R.
2. Hermann Seiler 239 R.

Christoph Schmidt neuer Kommissar der Harburger Schützengesellschaft

Christoph Schmidt neuer Kommissar der Harburger Schützengesellschaft

Das Bild zeigt: 2. Schützenmeister Tobias Eska, Altbürgermeister Wolfgang Kilian, 1. Bürgermeister Christoph Schmidt, 1. Schützenmeister Markus Jungwirth

Bei der diesjährigen Generalversammlung, die coronabedingt nachgeholt werden musste, freute sich 1. Schützenmeister Markus Jungwirth besonders, einige Schützinnen und Schützen persönlich willkommen heißen zu dürfen und begrüßte alle Anwesenden zu einer außergewöhnlichen Versammlung mit Abstand- und Hygienekonzept. Erster Bürgermeister Christoph Schmidt bedankte sich für die Einladung und richtete Grüße vom Stadtrat aus.
Es folgte der Bericht des 1. Schützenmeisters über das abgelaufene Schützenjahr und es seien leider wegen der Einschränkungen durch die Corona-Epidemie viele Veranstaltungen ausgefallen. In seiner Funktion als 1. Kassier machte Dr. Thomas Fischer deutlich, dass die Schützen 2019 gut gewirtschaftet hätten. Im Hinblick auf die fehlenden Einnahmen durch diverse Ausfälle im Gaststättenbereich gebe es aktuell keinen allzu großen finanziellen Spielraum und es müsse 2020 gespart werden.

Aus dem Jugendbereich gab es viel Positives zu berichten. So zählte der Bericht von Jugendleiterin Alexandra Grün diverse Veranstaltungen auf, die 2019 stattgefunden haben. Zudem sind einige neue Jugendliche dazu gekommen, was an dem einen oder anderen Trainingsabend für volle Stände sorge.
Bei den anschließenden Wahlen konnten alle Posten besetzt werden. Besonders bedankte sich Jungwirth bei allen aus der Vorstandschaft Ausgeschiedenen für Ihre teils jahrelangen Dienste und bei Jule Mayer, welche sich trotz ihres jungen Alters bereit erklärt habe, den Posten des 1. Sportwarts zu übernehmen. Dies zeige, dass die Jugend Verantwortung übernehme und mit frischen Ideen das Schützenleben bereichere.
Jugendsportwart Christoph Schröppel gab den Anwesenden interessante Einblicke in das Thema Soziale Medien und stellte die Facebook und Instagram_Seiten der Harburger Schützen näher vor.
Bei der Wahl des Schützenkommissars schlug Jungwirth den Anwesenden vor, das Amt vom „Alt“ Bürgermeister“ Wolfgang Kilian auf den neuen 1. Bürgermeister Christoph Schmidt zu übertragen. Die in der Satzung festgeschriebene Funktion werde seit langem vom ersten Bürgermeister übernommen und stelle das Bindeglied zwischen der Schützengesellschaft und der Stadt Harburg dar, so Jungwirth. Schmidt nahm die Wahl dankend an. Auch er sei tief im Vereinsleben der Stadt Harburg verwurzelt und stehe den Schützen, wo möglich, mit Rat und Tat zur Seite.

Zum Dank überreichte „Altbürgermeister“ Wolfgang Kilian den Schützen eine von ihm gespendete Schützenscheibe und wünschte den Schützen und dem neuen Schützenkommissar weiterhin alles Gute. Killian wünschte sich, dass die Scheibe bei der nächsten Stadtmeisterschaft aller Harburger Schützenvereine ausgeschossen wird und zur Erinnerung im Harburger Schützenhaus verbleibe.

 

Fahnen

Fahnen

+++Fahnen+++Trotz Corona machten sich heute früh unsere beiden Fahnenträger auf den Weg die Fahnen zur Kontrolle und Überholung zum Hersteller zu bringen.Mit dabei ist nicht nur die Fahne der “königlich privilegierten Schützengesellschaft 1672 und Wörniztaler Harburg Schwaben” sondern auch die alte Fahne der “Wörnitztaler Harburg Schwaben” die bis 1997 offizielle Vereinsfahne war (Wenn ihr mehr darüber wissen wollt, schaut euch die letzen Beiträge zum Jubiläum 100 Jahre Wörnitztaler. 😉) und die Fahne der Rot Kreuz Bereitschaft Harburg Schwaben.Ihr habt fragen zum Schießbetrieb, zu unserem Schützenheim oder zu etwas anderem? 🤔Dann schreibt uns an, oder eine E-Mail an socialmedia@harburger-schuetzen.deBleibt gesund 😊Eure Schützengesellschaft Harburg

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100-jähriges Gründungsjubiläum des Schützenvereins „Wörnitztaler Harburg“Im nächsten Jahr

100-jähriges Gründungsjubiläum des Schützenvereins „Wörnitztaler Harburg“Im nächsten Jahr

100-jähriges Gründungsjubiläum des Schützenvereins „Wörnitztaler Harburg“Im nächsten Jahr 2022 steht das 350. Jubiläum der Harburger Schützengesellschaft an und die Vorbereitungen hierfür sind schon seit zwei Jahren in vollem Gange. Fast wäre es dabei untergegangen, dass auch in 2021 schon ein Schützenfest zu feiern wäre: Der Schützenverein „Wörnitztaler Harburg“ wurde am 6. Februar 1921 gegründet und würde also heuer sein 100-jähriges Jubiläum feiern. Ja, es gab also einmal zwei Schützenvereine in Harburg: Einerseits die altehrwürdige „Kgl. priv. Schützengesellschaft 1672 Harburg“, eine Feuerstutzen-Gesellschaft, deren Mitgliedschaft zwar jedermann offenstand, die aber mit hohen Kosten und auch gesellschaftlichen Verpflichtungen verbunden war.So gründete sich andererseits in Februar 1921 aus dem Kreis der jungen Arbeiterschaft des Märkerwerkes und einiger junger Landwirte der Schützenverein „Wörnitztaler Harburg“, ein Zimmerstutzen-Verein. Die erste genehmigte Schießstätte befand sich im Gasthaus „Zum Grünen Baum“ (geschossen wurde durch ein gusseisernes Schutzrohr an einem Stand vom Gastraum ins Nebenzimmer!) und der junge Verein entwickelte sich prächtig. Schon im Gründungsjahr wurden etwa 40 Aktive gezählt, darunter auch mind. 4 Frauen (!). 1928 wurde dann in der Gaststätte „Bahnhofsrestauration“ geschossen und bereits ein Jahr später konnte das Fest der Fahnenweihe mit Gartenfest begangen werden. Die Seidenfahne wurde durch Spenden der Herren Märker und Schubert finanziert, ebenso durch ein Strafgeld von 10 Pfennigen für das Nichttragen des Hutes beim Schießen und durch das Kegelgeld (eine überdachte, hölzerne Kegelbahn existierte zu der Zeit bereits im Garten der “Bahnhofsrestauration”).Dass sich andere Zeiten anbahnten, sah man, aus heutiger Sicht, als eine weitere Gruppe Schießsportbegeisterter, der Stahlhelmbund der Frontsoldaten, zu einem Kirchweihschießen (1930) einlud. (Fortsetzung in den Kommentaren)

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